Login zum Kundencenter

Administration Ihrer Webhosting und Domain Produkte am HCP0 Server.

Telematica überarbeitet Preisliste

Telematica hat mit April 2017 seine Preise erneut günstiger gemacht und dies in einer neuen, vollständig überarbeiteten Preisliste (TM-Entgeltbestimmung) veröffentlicht.

Diese ist unter https://www.telematica.at/agb zum Download verfügbar.

Der direkte Link lautet: https://download.telematica.at/agb/TM-Entgeltbestimmung.pdf

Die angeführte Preisliste ist ab 01.04.2017 wirksam.

 

Wir bedanken uns bei all unseren treuen Kunden und freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr mit neuen günstigeren Preisen.

WARNUNG vor Phishing E-Mails

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

derzeit werden E-Mails versendet, bei denen Sie dazu aufgefordert werden, Ihre Zimbra E-Mail-Adresse zu re-validieren.

Der Absender scheint dabei immer “Zimbra <contacto@ihug.co.nz>” zu sein.

Dabei handelt es sich um eine Phishing-E-Mail, die das Ziel hat, Zugang zu Ihrem Mailaccount zu erlangen!
Löschen Sie solche Mails bitte umgehend und restlos (auch aus dem papierkorb entfernen!).

Hier ein Auszug aus einer solchen E-Mail:

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter support@telematica.at zur Verfügung.

Jetzt noch mehr SPEED – die neuen Internet-Tarife sind da!

Die neuen Festnetz-Internet-Tarife sind da!

DSL-Festnetz-Internet schon ab € 19,50 pro Monat und mit bis zu 150 Mbit/s *

Ab sofort können unsere neuen DSL-Tarife bestellt werden Link. In allen Leistungsstufen fand eine Erhöhung der Maximalbandbreite statt. An ausgewählten Standorten sind nun bis zu 150 Mbit/s im Download möglich. Auch der kleinste Tarif wurde deutlich aufgewertet und bietet mit bis zu 10 Mbit/s im Download nun einen um 25 % höheren Speed *:

Natürlich wurden auch unsere Festnetz Internet Kombi Tarife “Surf & Phone” Link sowie unser DSL Business Angebot Link angepasst und deutlich aufgewertet.

Information für Bestandskunden

Gute Nachrichten haben wir auch für unsere treuen Bestandskunden: Die Maximalbandbreiten werden auch für bestehenden Leitungen ohne Zusatzkosten innerhalb der nächsten 3 Monate sukzessive angepasst. Die Anpassung erfolgt bei technischer Umsetzbarkeit automatisch und erfordert keine weitere Urgenz Ihrerseits. Erfolgt keine Anpassung, so ist die höhere Maximalbandbreite technisch bei Ihnen derzeit leider nicht realisierbar. Eine Beschleunigung des Prozesses für Einzelfälle ist leider nicht möglich.

* Preise gültig bei 24 Monaten Vertragsbindung zzgl. jährlicher Servicepauschale von EUR 15,00 und einmaligen Herstellungskosten von EUR 15,00.

Fit für Voice over IP (VoIP)?

Immer mehr Anbieter stellen auf IP-Telefonie um. Innerhalb der nächsten Jahre soll der Vorgang von analog auf digital komplett abgeschlossen sein.

Telematica bietet mit dem Privatkundenprodukt DSL Surf & Phone Link bzw. den Business-Produkten SIP-Trunk Link und Telefonanlage Link, ausschließlich IP-basierte Telefonieprodukte an.

Kunden, welche derzeit einen analogen oder einen ISDN-Anschluss nutzen, sollten vor der Umstellung auf Voice over IP aber unbedingt prüfen ob die nötigen Gegebenheiten vor Ort vorhanden sind. Im Privatbereich reicht dazu meist ein VoIP-fähiger Router oder ein VoIP-Endgerät. Was ist damit gemeint?

Was ist ein VoIP-fähiger Router?

Gemeint ist in der Regel ein Router, der folgende Dinge unterstützt:

  • Betrieb ohne Splitter: ein DSL-Modem muss im Router integriert sein.
  • VoIP (Voice over IP): eine rudimentäre integrierte Telefonanlage im Router.

Kurz: Das bedeutet, man benötigt einen Router mit integriertem Modem und “Telefonanlage” worauf ein SIP-Trunk eingebunden werden kann, wenn man künftig seine vorhandenen Telefone weiter nutzen will. Dadurch wird die Festnetztelefonie per IP (Internet Protokoll) übertragen und nicht mehr über die verschiedenen Frequenzen einer Leitung. Der Splitter, den man immer brauchte, fällt weg.

Oft kann man, analoge Telefone und Faxe am neuen Router weiter nutzen. Man steckt dann Telefon- und Internetkabel direkt in den Router statt in einen Splitter. Man sollte aber auf die Anzahl der erforderlichen TAE-Buchsen achten.

Folgende Fritzbox-Modelle können verwendet werden

  • Fritzbox 7360 (1 Buchse für 1 Gerät) Link
  • Fritzbox 7490 (2 Buchsen für 2 Geräte) Link

Beide Geräte verfügen über Anschlüsse für herkömmliche, analoge Telefon- und Fax-Geräte welche über die Weboberfläche der Fritzbox konfiguriert werden können. Für den Betrieb einer Fritzbox an einem österreichischen DSL-Anschluss ist es unter Umständen notwendig das Provider-Modem (wird vom Anbieter zur Verfügung gestellt) für die DSL-Einwahl zu verwenden um dahinter die Fritzbox im Router-Betrieb z.B. für VoIP nutzen zu können:

Was ist ein VoIP-Endgerät?

In der Regel handelt es sich bei einem VoIP Endgerät um ein Tischtelefon oder ein DECT Schnurlostelefon welches sich auf den ersten Blick nicht von einem herkömmlichen, analogen Telefon unterscheidet. Entscheidend ist die Technik dahinter, welche sich auf IP-Telefonie versteht. Auf diesen Geräten lässt sich nun direkt oder über ein Provisioning-System der SIP-Trunk einbinden.

Als zertifizierter “Grandstream Service Provider” bieten wir in erster Linie Geräte der Marke Grandstream an Link.

Weitere Alternativen

Natürlich kann man auch auf Softphone Clients (auch SIP-Dialer oder VoIP-Dialer genannt) zurückgreifen. Diese Software kann auf Computer oder Smartphone installiert und ein SIP-Trunk kann eingebunden werden. So ist man auch ohne VoIP-Endgerät unter seiner Festnetznummer erreichbar und kann auch damit wegtelefonieren, man benötigt nur eine aktive Internetverbindung.

Für Android und iPhone empfehlen wir als App den Client “BRIA”, welcher bereits ein Telematica-Profil vorinstalliert hat – man muss nur noch die SIP-Zugangsdaten eingeben.

Die App kann man für unter 10 Euro in den jeweiligen App-Stores herunterladen:

Fazit

Ein Umstieg auf Voice over IP ist nicht kompliziert, es gilt aber sicher das eine oder andere zu beachten. Eventuell fallen auch Investitionskosten an welche sich aber langfristig durch die günstigere Telefonie über VoIP amortisieren.

Sollten Sie sich also nicht sicher sein was Sie für einen Umstieg alles benötigen oder ob Sie überhaupt umsteigen sollen, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren, wir beraten Sie gerne.

Warnung vor Rechnungen von „Austria Domain Host“

Derzeit erhalten wieder viele Internetnutzerinnen und -nutzer Emails mit vermeintlichen Rechnungen von “Austria Domain Host”. Dabei handelt es sich um einen Betrugsversuch.

Die Emails haben zumeist einen Betreff wie “Domainregistrierung 2017/2018” und kommen von den Mailadressen info@austriadomainhosting.at oder office1@atanmeldung.com.

Der Inhalt dieser Email und das im Anhang befindliche “Rechnungs”-PDF, fordern zu einer Zahlung binnen 14 Tagen von EUR 197,40 inkl. MwSt auf:

Sehr geehrte Frau / Herr,

Nachfolgend die Einzelheiten zu der Domainregistrierung für 2017 / 2018.
Wir hoffen, Sie ausreichend informiert zu haben.

Mit freundlichen Grüssen,

Julia Fischer

Kundendienst
Austria Domain Hosting
info@austriadomainhosting.at

Die Überweisung soll auf ein spanisches Bankkonto erfolgen. In Wirklichkeit besteht jeodch kein Vertragsverhältnis zur „Austria Domain Hosting“. Ein solcher Eindruck soll jedoch erzeugt werden. Es handelt es sich somit um einen Betrugsversuch. Ferner stellt das Übersenden entsprechender E-Mails einen Verstoß gegen § 107 TKG dar.

Bitte überweisen Sie nichts und löschen Sie diese Email bzw. markieren Sie diese Email als Spam.

Lockerung der Nutzungskriterien von geografischen Rufnummern

Die 6. Novelle der Kommunikationsparameter-, Entgelt- und Mehrwertdiensteverordnung 2009 (KEM-V 2009) bringt eine sehr erfreuliche Änderung mit sich.

Gegenstand der Novelle ist unter Anderem die Lockerung der Nutzungskriterien geografischer Rufnummern.

Dadurch ist es möglich geografische Rufnummern nun auch zu vergeben, wenn keine Internet Leitung von Telematica vorhanden ist. Es muss lediglich in regelmäßigen Abständen überprüft werden, ob der Kunde, dem die Rufnummer zugeteilt wurde, einen bestehenden Internetanschluss bzw. Netzabschlusspunkt hat. Dies kann zum Beispiel durch Übermittlung von einem bestehenden Vertrag für einen Breitbandanschlusses bei einem Drittanbieter erfolgen.

Grundsätzlich empfehlen wir dennoch für den VoIP Dienst eine eigene dezidierte Telematica DSL Leitung in Kombination mit einem Telematica SIP Trunk zu verwenden, da dadurch eine höhere Qualität der Sprachübermittlung garantiert werden kann. Die Verwendung ist jedoch keine Voraussetzung mehr für den Bezug eines SIP Trunks mit geografischer Rufnummer.

Auszug:

Zu § 53 Abs 1: Ab In-Kraft-Treten dieser Regelung ist ein Vertrag zwischen dem Telefondiensteanbieter und dem Netzbetreiber nicht mehr notwendig; dh ein Telefondiensteanbieter kann ohne Zustimmung des Netzbetreibers, der den Breitbandanschluss zur Verfügung stellt, Telefondienste unter Nutzung einer geografischen Rufnummer anbieten. Die Voraussetzung, dass die geografische Rufnummer einen festen Netzabschlusspunkt adressiert, bleibt aber nach wie vor aufrecht (siehe § 49).

Zu § 53 Abs 1a: Da die Verpflichtung des Telefondiensteanbieters, den festen Netzabschlusspunkt gemeinsam mit dem zugehörigen Kommunikationsnetzbetreiber sicherzustellen, nunmehr wegfällt, muss der Nachweis, dass die geografische Rufnummer einen ortsfesten Netzabschlusspunkt adressiert, auf andere Weise erbracht werden. Eine einmalige Überprüfung bei Zuweisung der Rufnummer ist dafür nicht ausreichend, es hat eine regelmäßige Überprüfung stattzufinden. Diese kann zB durch die Vorlage eines Vertrages über einen entsprechenden Breitbandanschluss erfolgen. Die Überprüfung der IP-Adresse ist in diesem Zusammenhang nicht ausreichend, weil ein Ortswechsel unter Mitnahme der IP Adresse sehr leicht möglich ist. Die Verpflichtung für den Teilnehmer, für einen ihm zuordenbaren ortsfesten Netzabschlusspunkt zu sorgen, ist jedenfalls nicht erfüllt, wenn der angegebene Bezug zu einem Netzabschlusspunkt offenkundig nur der Erlangung einer geografischen Rufnummer dienen soll. Unter regelmäßiger Verwendung ist das Führen von aktiven Telefongesprächen, aber auch die reine Erreichbarkeit über diesen Netzabschlusspunkt zu verstehen. Nicht ausreichend ist eine dauernde Anrufumleitung.

 

Zur Novelle: https://www.rtr.at/de/tk/KEMV2009Novelle06/6Novelle_KEMV2009_EB.pdf

Die 6. Novelle der Kommunikationsparameter-, Entgelt- und Mehrwertdiensteverordnung 2009 (KEM-V 2009) tritt mit 19.10.2016 in Kraft.

3CX kooperiert mit Telematica

3CX kooperiert mit österreichischem Service-Provider Telematica

LONDON, GB & GRAZ, ÖSTERREICH, 10 NOVEMBER 2016 – 3CX, Entwickler des zukunftsweisenden, software-basierten Unified-Communication-System und der in Österreich ansässigen Telematica freuen sich nach erfolgreichen Abschluss des Interoperabilitätstest, die Partnerschaft beider Unternehmen bekanntzugeben.

Telematica ist ein Kommunikationsanbieter, mit vielen Jahren Erfahrung insbesondere im Bereich der Internet, – und Telefonie-Dienstleistungen. In dieser Zeit hat sich das Unternehmen bei österreichischen Kunden als unentbehrlich erwiesen, nicht zuletzt aufgrund seiner höchst umfangreichen Angebotspalette hinsichtlich Internet-Service-Lösungen.  

Als Anbieter für  VoIP-Lösungen und SIP Trunks hat Telematica kürzlich sein Angebot auch auf dem deutschen Markt erweitert.  

Mit dieser Partnerschaft will Telematica nun 3CX Kunden ihre SIP-Trunk-Produkte anbieten. Ziel ist es Kunden eine noch modernere Kommunikations-Infrastruktur und erhöhte Kostenreduzierung zu ermöglichen. Das Angebot der Telematica umfasst SIP-Trunking-Produkte, mit jeder Form von verfügbaren Rufnummern in Österreich und Deutschland, bis hin zu effizienten DSL-Breitband-Verbindungen. Kunden wird darüber hinaus alles erforderliche zur Verfügung gestellt, um ein herausragendes Voice-over-IP-Erlebnis zu gewährleisten.

Marcos Valassa, Sales Executive, DACH, 3CX:

“Der erfolgreiche Interoperabilitätstest zwischen 3CX und Telematica ermöglicht 3CX Partner und Anwender die Option, Telematica als VoIP Provider für 3CX zu wählen. Telematica hat ein enormes Wissen und Erfahrung hinsichtlich Telefonielösungen und Internet und wir sind uns sicher, dass sie 3CX Kunden mit einem herausragenden VoIP-Service bereichern werden.”

Hohl Matthias, Telematica CEO:

“Nach Abschluss des Interoperabilitätstest möchten wir 3CX Kunden die Möglichkeit bieten unser SIP-Trunk-Produkt leicht in der 3CX PBX zu implementieren. Aufgrund der hohen Verfügbarkeit und Kosteneffizienz unserer SIP-Trunk-Produkte sind wir in der Lage umfangreiche Telefonie-Dienstleistungen anzubieten, wie zum Beispiel lokale oder nicht-lokale Rufnummern oder Premium-Raten-Nummern, auch in Kombination mit DSL Breitband-Verbindungen in Österreich und Deutschland. 3CX Partner wird es somit möglich sein ihren Kunden ein perfekt passendes Produkt mit vielen Optionen anbieten zu können.”

Über 3CX (www.3cx.com)

3CX ist zu 100% ein Channel-Unternehmen und Entwickler einer software,- und auf offenen Standard basierten IP PBX, die Kommunikation innoviert und proprietäre PBX-Systeme ablöst. 3CX reduziert Telekommunikationskosten und steigert Unternehmensproduktivität,- und Mobilität.

Mit integrierte Webkonferenz basierend auf WebRTC, Softphones für Mac und Windows und Smartphone-Clients für Android, iOS und Windows Phones bietet 3CX Unternehmen ein umfrangreiches und innovatives Unified-Communications-Packet an.

50.000 Kunden weltweit nutzen 3CX, unter anderem Boing, McDonalds, Hugo Boss, Ramada Plaza Antwerp, Harley Davidson, Wilson Sporting Goods und Pepsi. Für seine globale Präsenz werden Geschäftsstellen in den USA, Großbritannien, Deutschland, Hong Kong, Südafrika, Russland und Australien gehalten. Besuchen Sie 3CX auf Facebook, Twitter und auf Google+.

Über Telematica (www.telematica.at)

Telematica, mit Firmensitz in Graz, ist ein Full-Service-Provider mit Schwerpunkt Internet & Telefonie, insbesondere in den Bereichen der Festnetz-Breitband-Internet-Anbindungen, Webhosting sowie VoIP-Telefonie-Lösungen für Privat- und Geschäftskunden.

Ursprünglich gegründet wurde die Marke bereits 1995. Mitte 2010 erfolgte ein „Management-Buy-out“, das Unternehmen wurde daraufhin vollkommen neu strukturiert. Basis der strukturellen Neuordnung waren hohe Investitionen in modernste und leistungsfähige IT-Infrastruktur. Im Zuge weiterer Expansionspläne Anfang 2015, wurden neue Ziele gesetzt. Es erfolgten weitere Optimierungen in Prozessabläufen, deren erste Erfolge binnen kürzester Zeit eintraten.

Das Unternehmen hat sich kürzlich auch auf den deutschen Markt erstreckt und bietet deutschen Kunden VoIP-Telefoniedienstleistungen an. Besuchen Sie www.telematica.at für weitere Informationen.

Deutsche Rufnummern nun auch bei Telematica

Dank einer neuen Kooperation ist es Telematica nun auch möglich die Bedürfnisse von deutschen Kunden voll umfassend im Telefonie-Bereich abzubilden.

Die Vergabe sowie die Portierung von geografischen und ortsungebundenen Rufnummern ist ab sofort möglich. Um eine Tarifunterscheidung zu ermöglichen, wurde die Zone “Heimat” eingeführt, welche eine Unterscheidung nach Ansässigkeit und primärer Rufnummer eines Kunden trifft und somit den idealen nationalen Tarif einem Kunden zuweist.

Weitere Informationen finden Sie unter www.telematica.at/telefonie/sip

Information für Internet-Kunden mit AVM Fritz!Box

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

leider werden sämtliche Leitungsanschlüsse welche sich im Vectoring Ausbaugebiet (Technologie VDSL2) befinden, an denen kein Standardmodem (A1 WLAN Box) verwendet wird, gesperrt.
Die Verwendung einer AVM Fritz!Box als einwählendes Modem ist daher nicht mehr möglich.

Eine Verbindung zum Internet ist nur noch über die bei der Herstellung ausgehändigte A1 WLAN Box (A1 Router) möglich.

Um Ihre AVM Fritz!Box dennoch weiterhin zu verwenden, haben Sie folgende Möglichkeit:
Anstelle der AVM Fritz!Box muss die A1 WLAN Box am Telefonanschluss ansteckt werden, sowie diese in den Single User Modus versetzt werden.
Danach können Sie Ihre AVM Fritz!Box am LAN Port 1 mit der A1 WLAN Box am LAN Port 1 verbinden und die AVM Fritz!Box in den Routingmodus schalten.
Eine detaillierte Anleitung zu dieser Vorgehensweise finden Sie hier:

https://download.telematica.at/anleitungen/Modem_Single_User_Konfiguration.pdf

https://download.telematica.at/anleitungen/Fritzbox_von_Modem_auf_Routerbetrieb.pdf

Sollten Sie dennoch keine Verbindung herstellen können, rufen Sie bitte unseren Support unter 05 056 400 an.

Es ist leider noch nicht absehbar ob es demnächst wieder möglich sein wird, eine AVM Fritz!Box ohne die oben genannte Konfiguration zu betreiben.
Wir bemühen uns um eine kundenfreundlichere Lösung.

Sollte sich in Zukunft etwas an dieser Einschränkung ändern, werden wir Sie natürlich umgehend informieren.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Telematica übernimmt PBX Endkundengeschäft von Veit&Beck

Telematica ist weiterhin auf Wachstumskurs und versucht mit 01.08.2016 ihren Einfluss am Voice over IP Markt in Österreich weiter auszubauen und übernimmt dafür, durch einen Zusammenschluss, über 100 Telefonanlagen-Endkunden sowie zahlreiche Support-Mitarbeiter des Softwareunternehmens Veit&Beck Technology GmbH.

Petar Beck, Geschäftsführer Veit&Beck, freut sich über die zukünftige Zusammenarbeit: „Der Zusammenschluss mit dem österreichweit tätigen Full Service Provider Telematica ermöglicht es uns, das Produkt am Markt zu stärken und uns völlig auf die Entwicklung der Software zu konzentrieren. Wir freuen uns, künftig ein noch hochwertigeres Produkt anbieten zu können.“

 

Offizielle Mitteilung der Veit&Beck Technology GmbH:


“Sehr geehrter Kunde,

um Ihnen in Zukunft mehr individuelle Dienstleistung und höhere Erreichbarkeit bereitstellen zu können, haben wir uns vor einigen Monaten zu einem Zusammenschluss mit der Firma Telematica Internet Service Provider GmbH entschlossen und haben inzwischen alle Vorbereitungen erfolgreich abgeschlossen. Weitere Informationen zu Telematica finden Sie auf www.telematica.at.

Telematica ist schon jahrelanger Technologiepartner von VEIT & BECK und mit unserem Produkt sehr gut vertraut. Deshalb haben wir unsere Endkundenbeziehungen an die Telematica übergeben und befassen uns künftig ausschließlich mit der Entwicklung der Telefonie-Produkte. Telematica übernimmt mit sofortiger Wirkung die vollständige Endkundenbeziehung sowie Betreuung Ihrer Telefonanlage und kümmert sich in Zukunft um Ihre Wünsche. Support-Mitarbeiter der VEIT & BECK wurden ebenfalls von der Telematica übernommen und bilden dort ein größeres und leistungsfähigeres Team, um schneller und besser Ihre Dienstleistungswünsche bearbeiten und Ihre Support-Anfragen lösen zu können.

Telematica tritt mit sofortiger Wirkung rechtlich in alle bestehenden Endkundenverträge sowie Vereinbarungen und übernimmt alle bestehenden Verpflichtungen und Dienste. Wenn Sie eine Sondervereinbarung oder SLA-Vereinbarung haben, dann gilt diese selbstverständlich unverändert weiterhin. Ab dem 01.09.2016 erfolgt also der SEPA-Lastschrifteinzug in gewohntem Umfang von der Telematica. Ebenso wird die laufende Verrechnung zu den bisherigen Konditionen direkt von der Fa. Telematica ausgestellt.

Ihre Telefonanlage bleibt technisch das selbe Produkt, erhält jedoch das Telematica-Branding. Ab sofort beliefert Sie Telematica mit individueller Entwicklung und kundenspezifischen Projekten rund um Ihre Telefonie. VEIT & BECK tritt aus dem Endkundengeschäft vollständig zurück. Wir sind voller Überzeugung, Ihnen durch dieses Konzept mehr Struktur und indes bessere Service-Qualität bereitstellen zu können.

Telematica steht Ihnen unter den nachfolgenden Kanälen zur Verfügung. Bei speziellen Projekten, komplexen Umgebungen oder kundenspez. Entwicklungen wird die gewohnte Service-Qualität seitens der Telematica selbstverständlich weiterhin gewährleistet.”

LiveZilla Live Chat Software